Cohesity – Redefining Secondary Storage

Cohesity bietet die erste Storage-Plattform, die Datensicherung und Big-Data-Silos in einer grenzenlos skalierbaren Infrastruktur vereint

Statt einer komplizierten, kostspieligen und ineffizienten Sammlung von Punkt-Lösungen beendet Cohesity die Auswüchse beim Storage bezüglich Backup, Archive, Cloud, Test/Dev, File Shares und Analytics.

Im Video lernen Sie, wie Cohesitys Hyperconverged Secondary Storage-Ansatz dabei hilft, die folgenden Dinge zu tun:

• Konsolidierung von Secondary Storage-Silos in einer Web-Scale-Plattform

• Direkte Bereitstellung von Daten für Recovery, Test/Dev und Analytics

• Einrichtung einer Multi-Cloud-Datenstruktur

• Vereinfachung der Handhabung der Datenschutz-Grundverordnung-Compliance (DSGVO/GDPR)

• Bereitstellung von NFS, SMB und S3-Interfaces

• Unlimitierte Anzahl an VM-Snapshots ohne Performanceverlust

• uvm.

 

Cohesity SpanFS™ and SnapTree®

Die Mission von Cohesity ist es, den sekundären Speicher neu zu definieren. Herkömmliche Storage-Lösungen, wie zum Beispiel Dedupe-Appliances, Backup-Software und NAS-Geräte, können nicht mit den Bedürfnissen des modernen Unternehmens Schritt halten. Unternehmen müssen schnell steigende Datenmengen verwalten. Hochrechnungen von IDC geben 6 Zettabytes im Jahr 2016 an und prognostizieren 93 Zettabytes bis 2025. Der Trend in Unternehmen geht auch Richtung Multi-Cloud, somit müssen Daten in Cloud-Umgebungen für Recovery-, Test/Dev- und analytische Zwecke verfügbar gemacht werden.

Um diese unternehmerischen Herausforderungen zu lösen, hat Cohesity das Konzept des Hyperconverged Secondary Storage vorangetrieben, welches es Unternehmen ermöglicht:

  • Daten von verschiedenen sekundären Storage-Lösungen auf einer einzigen Web-Scale-Platform zu konsolidieren – einschließlich Backups, Dateien und Objekte
  • Unmittelbare Bereitstellung von Daten für die Wiederherstellung, Test/Dev und Analysezwecke
  • Verwalten von Daten in Multicloud-Umgebungen

Diese Vision von Hyperconverged Secondary Storage konnte Cohesity mit alten, herkömmlichen Dateisystemen nicht realisieren. Herkömmliche Dateisysteme wurden nur dahingehend optimiert, um z. B. Inline-Dedupe mit variabler Länge für Backup-Ziele zu ermöglichen.

Um Legacy-Storage-Silos auf zu brechen, musste Cohesity ein völlig neues Dateisystem entwickeln: SpanFS.
SpanFS wurde entwickelt, um alle sekundären Daten, einschließlich Backups, Dateien, Objekte, Test/Dev und Analysedaten, auf einer einzigen Web-Scale-Platform effektiv zu konsolidieren und zu verwalten.

SpanFS ist das einzige Dateisystem in der Branche, das gleichzeitig NFS-, SMB- und S3-Schnittstellen, globale Deduplizierung und unbegrenzte Snapshots und Clones bereitstellt. Und es bietet eine native Integration in Public Clouds, um eine Datenstruktur in Multi-Cloud-Umgebungen zu unterstützen, so dass Unternehmen Daten in die Cloud für die Archivierung oder für komplexere Anwendungsfälle, wie Disaster Recovery, Test/Dev und Analytics, senden können. All dies geschieht auf der grenzenlos skalierbaren Architektur von Cohesity, um die ständig wachsenden Datenmengen effektiv zu verwalten.

Werfen wir einen genaueren Blick auf die Architektur von SpanFS und wie es sich grundlegend von Legacy-Dateisystemen unterscheidet. Auf der obersten Ebene stellt SpanFS standardisierte, global verteilte NFS-, SMB- und S3-Schnittstellen bereit. Unterhalb den Zugriffsprotokollen verwaltet die IO Engine für alle Daten, die in das System geschrieben oder gelesen werden, die IO- Operationen. Es erkennt automatisch zufällige und sequentielle IO-Profile, teilt die Daten in Chunks auf, führt die Deduplizierung durch und leitet die Daten basierend auf dem IO-Profil auf die am besten geeignete Speicherschicht (SSD, HDD, Cloud Storage) . Um nach zu vollziehen auf welchen Cluster-Knoten die Daten liegen, musste Cohesity auch einen völlig neuen Metadatenspeicher aufbauen. Der Metadatenspeicher besteht aus einem konsistenten, verteilten NoSQL-Store. Er sorgt für schnelle IO-Operationen im verteilten System. Die SnapTree-Technologie bietet eine verteilte Metadatenstruktur auf Basis von B+ Tree-Konzepten. SnapTree ist einzigartig in seiner Fähigkeit, unbegrenzte und häufige Snapshots ohne Leistungseinbußen zu unterstützen. SpanFS hat QoS-Controls in allen Ebenen eingebaut, so dass QoS abhängig vom Workload oder abhängig vom Mandant gesteuert werden kann. SpanFS kann auch replizieren, archivieren und Daten zu einem anderen Cohesity-Cluster oder in die Cloud auslagern.

SnapTree stellt einen völlig neuen Ansatz für die Verwaltung von Metadaten in verteilten Systemen dar. Im herkömmlichen Storage-Systemen bilden Snapshots die Glieder einer Kette, wobei jedes Glied die Änderungen aus dem vorherigen Snapshot enthält. Jedes Mal, wenn ein neuer Snapshot durchgeführt wird, wird ein zusätzliches Glied zur Kette hinzugefügt. Und genau das sorgt für enormen Leistungsverlust.

Um unbegrenzte Snapshots und Clones in verteilten Systemen zu gewährleisten, verwaltet SnapTree die Metadaten mit einer B+ Tree-Metadatenstruktur, fügt jedoch mehrere Neuerungen hinzu:

  • Verteilt die B+ Baumstruktur über Cluster-Knoten
  • Bietet gleichzeitigen Zugriff von mehreren Cluster-Knoten
  • Unterstützt die Erstellung von Instant-Clones und Snaps

Innerhalb SnapTree werden Views (Volumes) und Dateien anhand einen Baumstruktur von Zeigern (Pointers) dargestellt, die auf die zugrunde liegenden Daten zeigen. Der Wurzelknoten verweist auf einige Zwischenknoten, die wiederum auf die Blattknoten zeigen, die den Ort der Datenblöcke enthalten. Man kann Snapshots von kompletten Views (Volumes) machen oder auch nur von einzelne Dateien innerhalb der Views. Wenn Snapshots gemacht werden, erhöht sich nicht die Anzahl der Hops von der Wurzel bis zu den Blättern. Man kann Snapshots so oft machen wie man will – ohne jeglichen Leistungsverlust.

SpanFS und SnapTree in Kombination bieten ein einzigartiges Dateisystem, das speziell für die Konsolidierung von Sekundärspeicher entwickelt wurde. Dies ist die technische Grundlage, die Hyperconverged Secondary Storage ermöglicht. Damit gewinnt man die Kontrolle über seine Daten zurück.

Weitere Infos zu SpanFS und SnapTree:
Download White Paper
Light Board Video anschauen
Cohesity Website

Cohesity – Die erste Storage-Plattform, die Datensicherung und Big-Data-Silos in einer grenzenlos skalierbaren Infrastruktur vereint

Cohesity, der Pionier des „Hyperconverged Secondary Storage“, hat kürzlich die neue Plattform Cohesity Orion 5.0 angekündigt, die voraussichtlich ab November für alle Kunden verfügbar sein wird.

Bei Orion 5.0 handelt es sich um die erste Storage-Plattform, die end-to-end-Datensicherung und Big Data-Storage auf einer verteilten Plattform vereint, die unendlich skalierbar ist. Die neueste Version von Cohesitys bahnbrechender secondary-storage-Plattform bietet radikale Effizienz durch den Einsatz als Backup-Lösung und voll durchsuchbarem Archiv für große Mengen von strukturierten und unstrukturierten Daten. Durch die Kombination von früher getrennten Lösungen auf einer gemeinsamen Plattform, die sowohl in der Cloud wie on-premise zu Hause ist, ermöglicht Cohesity Orion Unternehmen, die Administration zu vereinfachen, Datenkopien zu reduzieren, Such- und Wiederherstell-Vorgänge zu beschleunigen – und nicht zuletzt erhebliche Einsparungen beim Storage!

Diese neuen Features bringt das Orion-Release:

>> Einfache Datensicherung und Instant Recovery für jede Plattform
>> Unlimitiertes Scale-Out für Dateien und Objekte mit globaler Suche
>> Multi-Cloud-Datenstruktur für Disaster Recovery, Test/Dev & Analytics
>> Cohesity SpanFS und SnapTree Web-Scale-Dateisystem, optimiert für Secondary Storage

Hyperconverged Secondary Storage ermöglicht Unternehmen, drei Dinge zu tun:

1. Konsolidierung von Secondary Storage-Silos in einer Web-Scale-Plattform

Orion vereint traditionelle Storage-Silos wie Backup-Software, Deduplizierungs-Appliances, File-Storage, Object-Storage und Cloud-Gateways in einer einzigen Plattform mit überragender Effizienz. Cohesity ist darauf ausgelegt, auf Hunderte von Storage-Knoten zu skalieren, um auch große Datenmengen effizient zu verwalten.

2. Direkte Bereitstellung von Daten für Recovery, Test/Dev und Analytics

Orion bietet nicht nur ein einfaches Copy Data Management. Redundante Kopien von Daten werden nicht mehr gebraucht. Anders als andere „Backup first“-Lösungen erstellt die patentierte SnapTree-Technologie blitzschnell Klone beliebiger Daten (Backups, Dateien, Objekte). Und das alles zu beliebigen Zeitpunkten in beliebiger Menge und ohne jegliche Performance-Einbußen. Diese Daten werden dem Benutzer direkt über die verteilte Cluster-Infrastruktur hochperformant als NFS/SMB-Freigaben oder als S3-kompatiblen Zugang zur Verfügung gestellt. Damit können Anwendungen die Daten direkt für Recovery, Test/Dev und Analyse-Workflows verwenden.

3. Einrichtung einer Multi-Cloud-Datenstruktur

Orion macht den Umgang mit Public Clouds einfach. Es bietet eine native Integration für alle führenden Public Clouds (MS Azure, Amazon Web Services und Google Cloud) für die langfristige Datenaufbewahrung (CloudArchive) und die Auslagerung von Daten (CloudTier). Kunden können Cohesity jetzt auch direkt in der Cloud selbst betreiben (CloudEdition), um Daten in der Cloud zu replizieren und tatsächlich auch zu verwalten. Egal ob für Disaster Recovery, Test/Dev oder Analytics – Kunden könnne diese Daten und Anwendung somit auf einfache Weise in die Cloud verlagern.


Im Folgenden finden sich einige weiterführende Informationen zu den Neuerungen in Cohesity Orion 5.0:

Unterstützung aller führenden Hypervisoren mit automatischer Datensicherung für Microsoft Hyper-V 2012R2 (mit agentenlosem CBT), Hyper-V 2016 (unter Verwendung des neuen RCT change trackings), Nutanix AHV und Linux KVM

Automatisierte Datensicherung für jedes NAS-Storage, inklusive snaphot-basierte Data Protection für Pure Storage FlashBlade, NetApp und Dell EMC Isilon. Orion erstellt hochperformante NAS-Backups mit Hilfe das „Parallel Tracking“-Mechanismus von geänderten Daten und Multistream-Datentransfers. Backups können blitzschnell zu jedem Zeitpunkt wiederhergestellt werden – entweder direkt aus Cohesity heraus, oder durch Verlagerung der Daten an den ursprünglichen Ort oder auf jeden anderen Speicherplatz.

Automatisierte Datensicherung für Oracle-Datenbanken: Orion beinhaltet eine richtlinienbasierte Automatisierung für Backups von Oracle-Datenbanken mit RMAN. Source-side-Deduplizierung, Oracle RAC und ASM werden unterstützt. Auch Oracle-Logs werden gesichert, so dass die Widerherstellung eines beliebigen Zeitpunkts möglich ist. Schlussendlich kann man auch ganz einfach Klone einer Datenbank bereitstellen und die Datenbank in Cohesity mounten (oder 3rd-party-Storage), damit sie unmittelbar wiederhergestellt werden kann oder einfach nur Test/Dev-Szenarien zu beschleunigen.

File-Level-Backups für physische Linux-Server, zusätzlich zu volume-based-Backups und Bare-Metal-Restores für Windows-Server.

Erweiterte Unterstützung für Microsoft SQL. Orion unterstützt jetzt Windows Clustering und SQL AAG. Orion ermöglicht ein live-Clone-Attach direkt über Cohesity oder das Verlagern auf 3rd-party-Storage für die unmittelbare Wiederherstellung und für schnellere Test/Dev-Zwecke.


Multi-Protokoll-Zugang über NFS, SMB und S3. Orion bietet global verteilte NFS-, SMB und S3-Views: Die Views können für den Multi-Protokoll-Zugriff über NFS, SMB und S3 konfigurieren.

Global deduplizierte S3-Objekt-Storage: Orion bietet den einzigen, global deduplizierte, S3-kompatible Objekt-Storage.

Indexierung und globale Suche: Orion indexiert alle Dateien und Objekt-Metadaten und ermöglicht die globale Suche über einen ganzen Cluster hinweg.

Benutzer- und Datei-System-Kontingente mit Audit-Logs

C3000-dense-storage-Knoten: Zusätzlich zur C2000-Serie kann Orion jetzt auch auf einem neuen C3000-dense-storage-Knoten installiert werden. Jeder Knoten bietet bis zu 183TB Roh-Kapazität in einem 2U-Formfaktor und bietet fast die doppelte Storage-Dichte im Vergleich zu C2000. C3000 ist für große Dateien und Objekte optimiert. Jeder Cohesity-Cluster kann C2000 und C3000-Knoten kombinieren, während Orion intelligente Daten-Platzierung über Knoten-Typen mittels IO-Profilen und QoS ermöglicht.


DataPlatform Cloud Edition (CE) ist jetzt für Microsoft Azure verfügbar und im Azure Marketplace erhältlich. DataPlatform CE ist eingeschränkt ebenfalls bei Amazon Web Services verfügbar. DataPlatform CE erlaubt es Benutzern, einen Cohesity-Cluster in der Public Cloud auszurollen. Benutzer können Daten in die Cloud replizieren, Daten in der Cloud verwalten und ohne Wartezeit Applikationen für Disaster Recovery, Test/Dev und Analytics provisionieren.

Cloud-Disaster-Recovery: Orion kann ein ganzes Rechenzentrum in der Public Cloud wiederherstellen, und das nahezu sofort und zu jedem Zeitpunkt.


Orion ist ein großes Release. Alle Innovationen, die es enthält, werden durch das zugrundeliegende Datei-System ermöglicht: Cohesity SpanFS. SpanFS wurde von Grund auf entwickelt, um den Secondary Storage zu konsolidieren. Es ist das einzige Dateisystem, dass gleichzeitig verteilte NFS, SMB und S3-Interfaces bereitstellt, globale Deduplizierung ermöglicht und unlimitierte Snapshots und Klone ermöglicht, und das auf einer Web-Scale-Plattform. Und es beinhaltet SnapTree, eine verteilte Metadaten-Struktur, die auf dem B+ Tree-Konzept basiert. SnapTree liefert unlimitierte und häufige Snapshots ohne Performance-Verluste. Es gibt kein anderes Dateisystem auf dem Markt, das die Eigenschaften von SpanFS und SnapTree vereint. Das ist die technologische Basis, die Web-Scale Secondary Storage möglich macht und Ihnen die Kontrolle über Ihre Daten zurückgibt.

 

Kurzum: Seit seinen Anfängen verfolgt Cohesity das Ziel, den Secondary Storage neu zu definieren und Unternehmen die Kontrolle über ihre Daten zurückzugeben. Das neue Orion-Release bringt Cohesity diesem Ziel einen sehr großen Schritt näher!