Kontextbasierte Sicherheit für digitale Arbeitsplätze

deviceTRUST schafft sichere und rechtskonforme Zugriffe auf VDI-Umgebungen (Citrix, VMware, Microsoft), sodass diese den heutigen Anforderungen einer flexiblen Nutzung gerecht werden und gleichzeitig die gestiegenen Sicherheits- und Compliance-Vorgaben der Unternehmen erfüllen.

deviceTRUST kann jeder IT-Umgebung zusätzlich zu herkömmlichen Benutzerrollen mit minimalem Aufwand einen Kontext-Layer hinzufügen, der aus verschieden Eigenschaften des Endgerätes besteht, hierzu zählen Informationen über das genutzte Endgerät, des verbundenen Netzwerkes und der Geolokation.

Unter Einbeziehung des Kontexts, der sich jederzeit und ständig ändern kann, ermöglicht deviceTRUST erstmalig und einzigartig sichere Zugriffe auf Daten, Anwendungen und Ressourcen – und das nicht nur bei Logon und beim Wiederverbinden, sondern auch dynamisch zur Laufzeit.

Durch die Nutzung von derzeit knapp 300 Eigenschaften des Endgeräts adressiert deviceTRUST nicht nur das Thema Sicherheit, sondern verbessert auch die User Experience, da Richtlinien kontextbasiert in der Remote-Sitzung angewendet werden können. Beispielsweise lässt sich die Leerlaufzeit bis zum Sperrbildschirm abhängig von der jeweiligen Umgebung dynamisch konfigurieren: 45 Minuten Leerlaufzeit im Meeting-Raum, 30 Minuten im Büro, 10 im Home-Office, 2 Minuten im Zug.

Über den folgenden Link finden Sie erste weiterführende Informationen: https://devicetrust.de/produkt .

Contextualizing IT

deviceTRUST bietet die zentrale Kontextplattform für Unternehmen, die es Anwendern ermöglicht, von jedem Ort, mit jedem beliebigen Endgerät, über jedes Netzwerk und zu jeder Zeit mit ihrem digitalen Workspace zu arbeiten. deviceTRUST gibt den IT-Abteilungen gleichzeitig die erforderlichen Informationen und Kontrolle zur Einhaltung aller Sicherheits-, Compliance- und regulatorischer Vorgaben.

Mit seinen zum Patent angemeldeten Technologien stellt deviceTRUST mehr als 200 Hardware-, Software-, Netzwerk-, Sicherheits-, Performance- und Standorteigenschaften bereit. deviceTRUST lässt sich problemlos in jede bestehende Workspace-Management-Lösung integrieren und benötigt keine zusätzliche Infrastruktur. Der Kontext ist immer aktuell und jede Änderung löst eine definierbare Aktion aus.

Einen Überblick über die durch deviceTRUST ermöglichte „Context Awareness“ finden Sie im Datenblatt. Die Property Matrix zeigt die Informationen, die deviceTRUST in v17.1 bereitstellt.

Im folgenden Video erhalten Sie einen konzeptionellen sowie technischen Einblick und lernen die Vorteile von deviceTRUST kennen:

 

 

 

Microsoft: Suche in Outlook in non-persistent RDS Umgebungen

In einem neu erschienenen Artikel auf docs.microsoft.com namens „Dealing with Outlook search in non-persistent environments“ werden die Ergebnisse von einem Vergleich zwischen FSLogix Office 365 Container und herkömmlichen Microsoft User Profile Disks (UPD) dargestellt. Den Vergleich vollzog das Hersteller unabhängige Experten-Team namens RDS Gurus.

Das Problem mit der Suche in Outlook

Die Handhabung von Daten in Microsoft Outook in non-persistent bzw. pooled Remote Desktop Umgebungen gestaltet sich typischerweise schwierig. Wenn Outlook im sogenannten „Cached-Exchange-Mode“ betrieben werden soll, dann wird die OST-Datei, welche alle Emails in Outlook lokal zwischenspeichert, im Benutzerprofil abgelegt und muss mit dem Benutzer mit wandern, wenn er sich auf verschiedenen RDS Hosts anmeldet. Der Windows Suchdienst indexiert die OST-Datei und erstellt einen Indexkatalog, um die Suche in Outlook zu ermöglichen. In non-persistent RDS Umgebungen wandert der Indexkatalog nicht mit dem Benutzer mit, so dass er jedes Mal komplett neu erstellt werden muss, wenn sich der Benutzer auf einem neuen RDS Host anmeldet. So lange der Windows Suchdienst die Indexierung der OST-Datei nicht abgeschlossen hat erhält der Benutzer nur unvollständige Suchergebnisse.

Die Lösung für Suche in Outlook

Die RDS Gurus zeigen in ihrem Vergleich, dass der FSLogix Profile Container deutlich bessere Ergebnisse liefert als UPD. Im Fall von UPD werden keine oder nur unvollständige Ergebnisse bei der Suche in Outlook angezeigt, weil die OST Datei erst langwierig indexiert werden muss. FSLogix auf der anderen Seite lässt den Suchindexkatalog mit dem Benutzer mit wandern, so dass er sofort zur Verfügung steht. Damit bekommt der Benutzer von Anfang an exakte Suchergebnisse in Outlook angezeigt.

Diese Beobachtungen der RDS Gurus zeigen, dass FSLogix in non-persistent RDS Umgebungen mit Outlook die Akzeptanz und die User-Experience deutlich steigert.

Der komplette Artikel auf https://docs.microsoft.com/en-us/windows-server/remote/remote-desktop-services/rds-outlook-data-fslogix

FSLogix @ Prianto: http://www.prianto.com/hersteller-produkte/distribution/fslogix/