Zauberei mit O365, Anwendungen und Profilen

FSLogix verbessert die Performance in virtuellen Umgebungen und erleichtert das Applikations-, Profil- und Office 365-Mangement für Windows-Anwendungen auf physischen Plattformen, sowie in Remote- und virtuellen Umgebungen wie RDSH, Citrix XenApp/XenDesktop oder VMware Horizon View.

Ohne Hypervisor-basierte Limitierungen skaliert FSLogix problemlos nach oben und ermöglicht ein granulares Applikationsmanagement, ohne dabei auf Abhängigkeiten verschiedener Layer achten zu müssen.

Darüber hinaus revolutioniert FSLogix Benutzerprofile und ermöglicht eine erfolgreiche Bereitstellung von Office 365 in Remote-Umgebungen.

Im folgenden Video lernen Sie Funktionsweise und Mehrwerte von FSLogix inklusive seiner vier verschiedenen Module (Office 365 Container, Profile Container, Application Masking, Java Redirection) kennen:

 

Powered by Prianto: Anwenderbericht KÜNZEL + HÜSKEN – Kanzlei für Steuerberatung

Die KÜNZEL + HÜSKEN – Kanzlei für
Steuerberatung (Kunde des Prianto-Partners HQ-Webservice) nutzt Doctor Web im
DATEV-Umfeld zum Schutz vor allen modernen
Bedrohungen. Die Doctor Web Enterprise Security Suite bietet Rundumschutz für alle
sensiblen Bereiche.

Unternehmen/Anwender

Die Kanzlei KÜNZEL + HÜSKEN steht seit mehr als 25 Jahren für
Kompetenz, Zuverlässigkeit und Menschlichkeit in den Bereichen Recht und Steuerrecht im Herzen der Stadt Schwelm.
Regionaler Schwerpunkt der Tätigkeit ist der Raum Ennepe-Ruhr/
Wuppertal/Hagen. Darüber hinaus werden auch überregional
Unternehmen, Selbständige, Freiberufler und Privatpersonen betreut.
Auch individuelle Leistungen, wie die gestaltende Steuerberatung,
betriebswirtschaftliche Beratung, Gründungs- und Finanzierungsberatung, Nachfolgeberatung und Rechtsberatung gehören zu den täglichen Aufgaben.
Das Team der Kanzlei ist jederzeit kurzfristig in der Lage, individuelle und persönliche Bearbeitung rechtlicher oder steuerlicher Fragen zu
gewährleisten. Hinzu kommt ein umfangreiches Netzwerk von
Kooperationspartnern im Bereich Notariat, Recht, Steuerrecht und
Wirtschaftsprüfung.

Problemstellung, Zielsetzung und Umsetzung

Im täglichen Umgang mit sensiblen Daten ist es für die Kanzlei
KÜNZEL + HÜSKEN unabdingbar, über einen herausragenden Schutz
gegen alle modernen Bedrohungen wie Viren, Trojaner, Encoder, Spyware, Spam, Farming, Scamming, unerlaubte Zugriffe und andere Gefahren zu verfügen.
Eines der auschlaggebenden Kriterien für Doctor Web war die
unkomplizierte Installation und Konfiguration auf den PCs im
DATEV-Umfeld. Bei vielen Antivirusprogrammen sind
Unverträglichkeiten mit der DATEV-Software bekannt. Entscheidend war unter anderem, dass ein reibungsloser Betrieb gewährleistet ist.

Jens Hüsken, Projektleiter bei KÜNZEL + HÜSKEN, fasst die Vorteile der Doctor Web Enterprise Security Suite zusammen: „Die Doctor Web
Desktop Security Suite bietet uns einen sicheren Schutz vor aktuellen
Schädlingen. Die Implementierung erfolgte durch unseren Partner
HQ-Webservice, der über hervorragende Kenntnisse bezüglich DATEV und Antivirensoftware verfügt. Dadurch verlief alles planmäßig und auch der Betrieb funktioniert problemlos.“

  • Schutz im hochsensiblen Umfeld
  • Reibungsloser Betrieb ohne Unverträglichkeiten mit DATEV-Software
  • Effektive und benutzerfreundliche Virenschutzlösung

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Doctor Web Ltd. ist ein führender, weltweit agierender Hersteller von Antivirus- und Antispam-Lösungen. Das Doctor Web Team entwickelt seit 1992 Anti-Malware-Lösungen und beschäftigt weltweit 400
Mitarbeiter, davon 200 im Research & Development. Doctor Web ist nicht nur Pionier, sondern auch einer der wenigen Anbieter, die ihre
Lösungen vollständig innerbetrieblich entwickeln. Das Unternehmen verfügt über eine hauseigene Antiviren-Engine, unterhält ein
Virenlabor, einen globalen Virenüberwachungsdienst und legt großen Wert auf die effektive Beseitigung von Kundenproblemen. Doctor Web bietet schnelle Antworten auf akute Virengefahren. Die umfangreiche Produktpalette von Doctor Web umfasst effiziente Lösungen zur
Absicherung von einzelnen Arbeitsplätzen bis hin zu komplexen
Netzwerken. Im deutschsprachigen Raum werden die Produkte von der Doctor Web Deutschland GmbH in Frankfurt vertrieben. Zu den
weltweit über 120 Mio. Nutzern von Doctor Web gehören
Privatanwender, namhafte und international agierende, börsennotierte
Großunternehmen, Banken und öffentliche Einrichtungen. Zahlreiche Zertifikate und Auszeichnungen zeugen von einem hohen Maß an
Vertrauen in Doctor Web Antivirensoftware.

Contextualizing IT

deviceTRUST bietet die zentrale Kontextplattform für Unternehmen, die es Anwendern ermöglicht, von jedem Ort, mit jedem beliebigen Endgerät, über jedes Netzwerk und zu jeder Zeit mit ihrem digitalen Workspace zu arbeiten. deviceTRUST gibt den IT-Abteilungen gleichzeitig die erforderlichen Informationen und Kontrolle zur Einhaltung aller Sicherheits-, Compliance- und regulatorischer Vorgaben.

Mit seinen zum Patent angemeldeten Technologien stellt deviceTRUST mehr als 200 Hardware-, Software-, Netzwerk-, Sicherheits-, Performance- und Standorteigenschaften bereit. deviceTRUST lässt sich problemlos in jede bestehende Workspace-Management-Lösung integrieren und benötigt keine zusätzliche Infrastruktur. Der Kontext ist immer aktuell und jede Änderung löst eine definierbare Aktion aus.

Einen Überblick über die durch deviceTRUST ermöglichte „Context Awareness“ finden Sie im Datenblatt. Die Property Matrix zeigt die Informationen, die deviceTRUST in v17.1 bereitstellt.

Im folgenden Video erhalten Sie einen konzeptionellen sowie technischen Einblick und lernen die Vorteile von deviceTRUST kennen:

 

 

 

Cohesity – Redefining Secondary Storage

Cohesity bietet die erste Storage-Plattform, die Datensicherung und Big-Data-Silos in einer grenzenlos skalierbaren Infrastruktur vereint

Statt einer komplizierten, kostspieligen und ineffizienten Sammlung von Punkt-Lösungen beendet Cohesity die Auswüchse beim Storage bezüglich Backup, Archive, Cloud, Test/Dev, File Shares und Analytics.

Im Video lernen Sie, wie Cohesitys Hyperconverged Secondary Storage-Ansatz dabei hilft, die folgenden Dinge zu tun:

• Konsolidierung von Secondary Storage-Silos in einer Web-Scale-Plattform

• Direkte Bereitstellung von Daten für Recovery, Test/Dev und Analytics

• Einrichtung einer Multi-Cloud-Datenstruktur

• Vereinfachung der Handhabung der Datenschutz-Grundverordnung-Compliance (DSGVO/GDPR)

• Bereitstellung von NFS, SMB und S3-Interfaces

• Unlimitierte Anzahl an VM-Snapshots ohne Performanceverlust

• uvm.

 

Microsoft: Suche in Outlook in non-persistent RDS Umgebungen

In einem neu erschienenen Artikel auf docs.microsoft.com namens „Dealing with Outlook search in non-persistent environments“ werden die Ergebnisse von einem Vergleich zwischen FSLogix Office 365 Container und herkömmlichen Microsoft User Profile Disks (UPD) dargestellt. Den Vergleich vollzog das Hersteller unabhängige Experten-Team namens RDS Gurus.

Das Problem mit der Suche in Outlook

Die Handhabung von Daten in Microsoft Outook in non-persistent bzw. pooled Remote Desktop Umgebungen gestaltet sich typischerweise schwierig. Wenn Outlook im sogenannten „Cached-Exchange-Mode“ betrieben werden soll, dann wird die OST-Datei, welche alle Emails in Outlook lokal zwischenspeichert, im Benutzerprofil abgelegt und muss mit dem Benutzer mit wandern, wenn er sich auf verschiedenen RDS Hosts anmeldet. Der Windows Suchdienst indexiert die OST-Datei und erstellt einen Indexkatalog, um die Suche in Outlook zu ermöglichen. In non-persistent RDS Umgebungen wandert der Indexkatalog nicht mit dem Benutzer mit, so dass er jedes Mal komplett neu erstellt werden muss, wenn sich der Benutzer auf einem neuen RDS Host anmeldet. So lange der Windows Suchdienst die Indexierung der OST-Datei nicht abgeschlossen hat erhält der Benutzer nur unvollständige Suchergebnisse.

Die Lösung für Suche in Outlook

Die RDS Gurus zeigen in ihrem Vergleich, dass der FSLogix Profile Container deutlich bessere Ergebnisse liefert als UPD. Im Fall von UPD werden keine oder nur unvollständige Ergebnisse bei der Suche in Outlook angezeigt, weil die OST Datei erst langwierig indexiert werden muss. FSLogix auf der anderen Seite lässt den Suchindexkatalog mit dem Benutzer mit wandern, so dass er sofort zur Verfügung steht. Damit bekommt der Benutzer von Anfang an exakte Suchergebnisse in Outlook angezeigt.

Diese Beobachtungen der RDS Gurus zeigen, dass FSLogix in non-persistent RDS Umgebungen mit Outlook die Akzeptanz und die User-Experience deutlich steigert.

Der komplette Artikel auf https://docs.microsoft.com/en-us/windows-server/remote/remote-desktop-services/rds-outlook-data-fslogix

FSLogix @ Prianto: http://www.prianto.com/hersteller-produkte/distribution/fslogix/

Cohesity SpanFS™ and SnapTree®

Die Mission von Cohesity ist es, den sekundären Speicher neu zu definieren. Herkömmliche Storage-Lösungen, wie zum Beispiel Dedupe-Appliances, Backup-Software und NAS-Geräte, können nicht mit den Bedürfnissen des modernen Unternehmens Schritt halten. Unternehmen müssen schnell steigende Datenmengen verwalten. Hochrechnungen von IDC geben 6 Zettabytes im Jahr 2016 an und prognostizieren 93 Zettabytes bis 2025. Der Trend in Unternehmen geht auch Richtung Multi-Cloud, somit müssen Daten in Cloud-Umgebungen für Recovery-, Test/Dev- und analytische Zwecke verfügbar gemacht werden.

Um diese unternehmerischen Herausforderungen zu lösen, hat Cohesity das Konzept des Hyperconverged Secondary Storage vorangetrieben, welches es Unternehmen ermöglicht:

  • Daten von verschiedenen sekundären Storage-Lösungen auf einer einzigen Web-Scale-Platform zu konsolidieren – einschließlich Backups, Dateien und Objekte
  • Unmittelbare Bereitstellung von Daten für die Wiederherstellung, Test/Dev und Analysezwecke
  • Verwalten von Daten in Multicloud-Umgebungen

Diese Vision von Hyperconverged Secondary Storage konnte Cohesity mit alten, herkömmlichen Dateisystemen nicht realisieren. Herkömmliche Dateisysteme wurden nur dahingehend optimiert, um z. B. Inline-Dedupe mit variabler Länge für Backup-Ziele zu ermöglichen.

Um Legacy-Storage-Silos auf zu brechen, musste Cohesity ein völlig neues Dateisystem entwickeln: SpanFS.
SpanFS wurde entwickelt, um alle sekundären Daten, einschließlich Backups, Dateien, Objekte, Test/Dev und Analysedaten, auf einer einzigen Web-Scale-Platform effektiv zu konsolidieren und zu verwalten.

SpanFS ist das einzige Dateisystem in der Branche, das gleichzeitig NFS-, SMB- und S3-Schnittstellen, globale Deduplizierung und unbegrenzte Snapshots und Clones bereitstellt. Und es bietet eine native Integration in Public Clouds, um eine Datenstruktur in Multi-Cloud-Umgebungen zu unterstützen, so dass Unternehmen Daten in die Cloud für die Archivierung oder für komplexere Anwendungsfälle, wie Disaster Recovery, Test/Dev und Analytics, senden können. All dies geschieht auf der grenzenlos skalierbaren Architektur von Cohesity, um die ständig wachsenden Datenmengen effektiv zu verwalten.

Werfen wir einen genaueren Blick auf die Architektur von SpanFS und wie es sich grundlegend von Legacy-Dateisystemen unterscheidet. Auf der obersten Ebene stellt SpanFS standardisierte, global verteilte NFS-, SMB- und S3-Schnittstellen bereit. Unterhalb den Zugriffsprotokollen verwaltet die IO Engine für alle Daten, die in das System geschrieben oder gelesen werden, die IO- Operationen. Es erkennt automatisch zufällige und sequentielle IO-Profile, teilt die Daten in Chunks auf, führt die Deduplizierung durch und leitet die Daten basierend auf dem IO-Profil auf die am besten geeignete Speicherschicht (SSD, HDD, Cloud Storage) . Um nach zu vollziehen auf welchen Cluster-Knoten die Daten liegen, musste Cohesity auch einen völlig neuen Metadatenspeicher aufbauen. Der Metadatenspeicher besteht aus einem konsistenten, verteilten NoSQL-Store. Er sorgt für schnelle IO-Operationen im verteilten System. Die SnapTree-Technologie bietet eine verteilte Metadatenstruktur auf Basis von B+ Tree-Konzepten. SnapTree ist einzigartig in seiner Fähigkeit, unbegrenzte und häufige Snapshots ohne Leistungseinbußen zu unterstützen. SpanFS hat QoS-Controls in allen Ebenen eingebaut, so dass QoS abhängig vom Workload oder abhängig vom Mandant gesteuert werden kann. SpanFS kann auch replizieren, archivieren und Daten zu einem anderen Cohesity-Cluster oder in die Cloud auslagern.

SnapTree stellt einen völlig neuen Ansatz für die Verwaltung von Metadaten in verteilten Systemen dar. Im herkömmlichen Storage-Systemen bilden Snapshots die Glieder einer Kette, wobei jedes Glied die Änderungen aus dem vorherigen Snapshot enthält. Jedes Mal, wenn ein neuer Snapshot durchgeführt wird, wird ein zusätzliches Glied zur Kette hinzugefügt. Und genau das sorgt für enormen Leistungsverlust.

Um unbegrenzte Snapshots und Clones in verteilten Systemen zu gewährleisten, verwaltet SnapTree die Metadaten mit einer B+ Tree-Metadatenstruktur, fügt jedoch mehrere Neuerungen hinzu:

  • Verteilt die B+ Baumstruktur über Cluster-Knoten
  • Bietet gleichzeitigen Zugriff von mehreren Cluster-Knoten
  • Unterstützt die Erstellung von Instant-Clones und Snaps

Innerhalb SnapTree werden Views (Volumes) und Dateien anhand einen Baumstruktur von Zeigern (Pointers) dargestellt, die auf die zugrunde liegenden Daten zeigen. Der Wurzelknoten verweist auf einige Zwischenknoten, die wiederum auf die Blattknoten zeigen, die den Ort der Datenblöcke enthalten. Man kann Snapshots von kompletten Views (Volumes) machen oder auch nur von einzelne Dateien innerhalb der Views. Wenn Snapshots gemacht werden, erhöht sich nicht die Anzahl der Hops von der Wurzel bis zu den Blättern. Man kann Snapshots so oft machen wie man will – ohne jeglichen Leistungsverlust.

SpanFS und SnapTree in Kombination bieten ein einzigartiges Dateisystem, das speziell für die Konsolidierung von Sekundärspeicher entwickelt wurde. Dies ist die technische Grundlage, die Hyperconverged Secondary Storage ermöglicht. Damit gewinnt man die Kontrolle über seine Daten zurück.

Weitere Infos zu SpanFS und SnapTree:
Download White Paper
Light Board Video anschauen
Cohesity Website

Die IT-Asset-Optimierung harmonisiert – Anwender und IT-Abteilung im Einklang

Innerhalb vieler PCs im Unternehmen existiert ungenutztes Potenzial für Einsparungen und bessere Systemleistung.

Die letzten 10 Jahre in großen Desktop-Transformationsprojekten wurde das Bereitstellen von Managed-Desktops immer günstiger. Gleichzeitig hat sich die Komplexität jedoch dramatisch erhöht, wobei neue Technologien und Delivery Platforms ständig weiterentwickelt und eingeführt wurden und somit eigentlich große Chancen zur weiteren Senkung der Kosten für die Bereitstellung oder die Verwaltung vorhanden waren.

Dennoch haben viele Organisationen die Kosteneinsparungen, die aus der so genannte Consumerization of IT resultierten, nicht erkannt. Vielmehr haben IT-Verwaltung und Nutzer gegeneinander gearbeitet und unterschiedliche Ziele verfolgt. Diese Kluft ist gewachsen, da sich Benutzer an „unbegrenzte Apps“ auf persönlichen Geräte gewöhnt haben und erwarten, dass ihre Arbeitsgeräte gleiche Leistung, Benutzerfreundlichkeit und App-Verfügbarkeit mitbringen. Auf dem privaten Handy hat man unzählige „persönliche Anwendungen“, im Gegensatz zu den vielleicht Dutzenden Anwendungen auf einem Arbeits-Laptop, die man benötigen, um Arbeitsaufgaben abzuschließen. Eines ist sicher – wir sind in einem „Application Overload“.

IT-Asset-Optimierung ist die Antwort auf den schwindelerregenden Zustrom neuer Technologien am Arbeitsplatz. Durch die Reduktion von Hardware und Anwendungen auf genau die Bedürfnisse, die die Nutzer brauchen, können Unternehmen die Betriebskosten rationalisieren und die IT-Anstrengungen auf die Verbesserung der „End-User-Experience“ konzentrieren.

Wie in jeder Optimierungsdiskussion kommt hier das Motto „weniger ist mehr“ zum Tragen. Das Problem ist, die meisten Organisationen wissen einfach nicht, was sie derzeit haben (und wie es verwendet wird), so dass sie nicht in der Lage sind, zu beurteilen, was wirklich gebraucht wird.

Man beginnt mit dem „was man hat“ (oder denkt, was man hat)

Man startet einfach damit, dass klar ist, dass Inventurlisten in Excel einfach nicht funktionieren! Wenn das Einkaufsteam solche Listen verwaltet, dann ist dort gelistet, was gekauft wurde. Wie oft werden solche Listen tatsächlich von anderen Teams in der Organisation aktualisiert?

Zum Beispiel könnte ein Service Desk-Team mehr Speicher für eine Maschine hinzufügt habe, um ein akkutes Problem zu beheben. Die Inventurliste wurde jedoch niemals aktualisiert, so dass die Hardwareänderung nicht berücksichtigt ist. Oder, Geräte wechseln den Besitzer, weil jemand das Unternehmen verlassen hat und ein andere eingestellt wurde. Allerdings wurde der Einkauf darüber nicht informiert. Es ist klar, Excel-Listen sind nur vage Informationen und zum Zeitpunkt eines Audits helfen sie einem nicht aus der Patsche. Man muss genau festhalten, was eingesetzt und genutzt wird.

Erkennen und entscheiden, was ausgemistet wird

Sicher zu stellen, dass der Softwaregebrauch niedriger ist als die beschafften Lizenzen, hilft offensichtlich bei empfindlichen Geldstrafen nach einem Software-Audit (was wir in der Presse häufiger lesen). Andererseits ist die Überlizenzierung für Software eine große Chance, IT-Ausgaben zu reduzieren. Mit Software, die ca. 30% der Desktop-Ausgaben aus macht, und laufende Software-Wartungsverträge im Durchschnitt 20%, ist es wichtig, sicherzustellen, dass man als Unternehmen nur das bezahlt, was auch genutzt wird.

In den Griff bekommt man das, wenn man die Daten aus dem sogenannten Workplace Analytics nutzt. Dabei wird eine umfangreichen Anzahl von Informationen von Benutzern und dem Gerät automatisch erfasst. Die Analyse der Arbeitsumgebung liefert ein komplettes Bild vom dem, was auf einem Gerät installiert ist, und auch, wie und wann Anwendungen verwendet werden. Dies gibt der IT-Abteilung ein Verständnis dafür, wie häufig die Applikationen genutzt werden (wenn überhaupt), so dass eine Vielzahl von Entscheidungen über die IT-Asset-Optimierung getroffen werden können, einschließlich Provisioning, Lizenzoptimierung und wie zuverlässig Softwarepakete bereitgestellt werden können. Letztendlich kann dies dazu führen, dass die Lizenzkosten gesenkt werden, indem Anwendungen entfernt und Lizenzen einspart werden, die selten genutzt werden.

Die Lizenzierung kann auch gestrafft werden, wenn Administratoren bemerken, dass alle Anwender ein ähnliches Softwareportfolio benötigen, das durch eine andere Lizenz und somit potenziell viel kostengünstiger und effektiver abgedeckt werden kann.

Sobald sich die Verantwortung für die Software-Bereitstellung von der IT-Abteilung zu einem Dienstleister verschiebt, ist es ebenso wichtig für die IT, nach zu verfolgen, ob der Anbieter seine SLAs einhält, um bei Dienstunterbrechung effektiv auch weniger zu bezahlen.

Erkennen von ungenutzten Systemen und intelligente Beschaffung

In ähnlicher Weise wie die Analyse der Anwendungsnutzung, um festzustellen, wo Lizenzen eingespart werden können, bietet das Workplace Analytics einen klaren Einblick, wie die Leistung von PCs und Systemen tatsächlich ausgenutzt wird. Das Verständnis der Performance-Metriken auf jedem Gerät ermöglicht eine präzise Entscheidungen nicht nur, ob neue Hardware erforderlich ist, sondern auch, ob das Arbeitsverhalten ein geeigneter Kandidat für die Desktop-Virtualisierung ist. Möglicherweise reicht auch ein deutlich günstigeres Gerät aus.

Mit dem zunehmenden Hype zur Cloud-basierten Bereitstellung von Desktop- und echten DaaS-Modellen ist es von großem Vorteil, detailliert die Anforderung an Leistungsdaten (CPU, RAM, IO, Netzwerk, GPU) für die verschiedenen Anwendungen zu verstehen. Genau dann kann an Hand von Messwerten beurteilt werden, ob eine Desktop-Bereitstellung in solchen Umgebungen sinnvoll ist oder nicht. Nur dann ist auch sichergestellt, dass die Kosten für die Migration in Cloud-basierten Bereitstellungen von Desktop- und echten DaaS-Modellen im Vorfeld bekannt sind.

Bekanntlich muss zur Risikominimierung der Bedarf genau taxiert werden und das Inventar entsprechend verwaltet. Allerdings kann man durch eine IT-Asset-Optimierung noch viel mehr gewinnen als nur Einsparungen aus Software-Lizenzen. Mit Hilfe von Workplace Analytics, mit der permantent akkurate Nutzungsdaten gesammelt werden, kann die Beschaffung absolut bedarfsgerecht erfolgen und anhand der Leistungsdaten genau überwacht werden, ob SLAs bei Cloud-Diensten eingehalten werden, und die nötige „End-User-Experience“ gewährleistet ist. Mit diesem Benutzer-zentrierten Ansatz sind IT und Anwender auf der gleichen Seite. Die IT-Abteilung versteht deutlich besser, was die Anwender tatsächlich benötigen, um produktiv zu sein.

Wie wir bereits bemerkt haben, „Anwender sind auch Menschen“. Workplace Analytics liefert den Administratoren die Fertigkeiten, um IT-Assets zu optimieren. Die Beschaffung wird bedarfsgerecht und die End-User-Experience steigt.

Lakeside Software – Systrack – Workplace Analytics

Kostenlose Tools für das Planen von Backups

Viele von uns verwenden für die Verwaltung und das Planen einer Wiederherstellung eventuell ein Monitoring-Tool oder Sammlungen von Tools. Allerdings haben wir oft lückenhafte Informationen über die Zuteilung der Menge an Storage innerhalb der Infrastruktur. Diese Lücken kommen meist dann ans Tageslicht, wenn man versucht, die Menge der Daten zu schätzen oder zu verstehen versucht, wie der Storage verwendet wird. Die Herausforderung ist dann besonders groß, wenn man unglücklicherweise an die Grenzen des Backup-Storage stößt. In dieser Situation wäre es ziemlich hilfreich, genau zu verstehen, was überhaupt alles gesichert werden muss, bevor man das gute Geld für zusätzlichen Storage investiert. Tatsächlich hat man möglicherweise Daten, die man garnicht sichern braucht oder sie sind sogar doppelt vorhanden. Fakt ist, dass die meisten von uns nicht die passenden Tools haben, um akkurat das „Was“ und „Wo“ der Daten fest zu stellen.

Unitrends bietet 3 kostenlose Tools, mit denen man das Planen von Backup und Wiederherstellung beginnen kann.

BC/DR Link – ist ein Online Service Tool, mit dem man einen DR Plan erstellen und anpassen kann, um eine zuverlässige Aussage über Ausfallszenarien und die schnelle Wiederherstellung machen kann.

Recovery Time Actual Calculator – berechnet die Zeit wie lange das Wiederherstellen von kritischen VMs dauert.

Unitrends Free – ist eine kostenlose Backup Software, die auf einfache Weise als virtuelle Appliance auf VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V bereitgestellt wird. Man kann bis zu 1TB an Daten sichern. Es gibt keine Beschränkung bezüglich der Anzahl der VMs oder der CPU-Sockets.

Für denjenigen, der seine VMs in die Cloud verschieben möchte, bietet Unitrends ein kostenloses Migrations-Tool.

Free VMware Migration to AWS or Azure – konvertiert die VMs, so dass sie in AWS oder Azure laufen und kopiert sie auf günstigen AWS S3 oder Azure Blob Storage. Das kostenlose Tool sorgt sogar für die richtige Transformation der Netzwerkverbindungen zwischen VMware und AWS. Das Migrieren von VMs in die Cloud geht damit sehr einfach.